Hochdruck
Der Hochdruck ist das älteste Druckverfahren. Bis in die siebziger Jahre war der Hochdruck das
Druckverfahren für die Herstellung von Büchern, heute spielt es nur noch eine untergeordnete Rolle.
Mit einer Weiterentwicklung des Buchdruckverfahrens, dem Flexodruck, erlebt der Hochdruck heute
eine Renaissance. Der Flexodruck wird hauptsächlich für den Verpackungsdruck eingesetzt. Es können
auch flexible Kunststoffoberflächen wie PE-Folien für Plastiktüten bedruckt werden.
Beim Hochdruck stehen die zu druckenden Elemente hervor, die Druckform sieht aus wie ein Relief.
Die Farbe wird auf das erhabene Druckbild aufgebracht und von dort auf den Bedruckstoff gepresst.
So einfach das Prinzip des Hochdrucks ist, die Herstellung des reliefartigen Druckträgers, der auch
Druckstock genannt wird, ist allerdings zeit- und materialintensiv und damit heute teuer.
Druckerzeugnisse, die im Hochdruck hergestellt werden, sind einfach zu erkennen. Durch den
mechanischen Druck des Druckstockes auf den Bedruckstoff kann sich das Druckbild auf der
Rückseite durchdrücken.
Druckverfahren für die Herstellung von Büchern, heute spielt es nur noch eine untergeordnete Rolle.
Mit einer Weiterentwicklung des Buchdruckverfahrens, dem Flexodruck, erlebt der Hochdruck heute
eine Renaissance. Der Flexodruck wird hauptsächlich für den Verpackungsdruck eingesetzt. Es können
auch flexible Kunststoffoberflächen wie PE-Folien für Plastiktüten bedruckt werden.
Beim Hochdruck stehen die zu druckenden Elemente hervor, die Druckform sieht aus wie ein Relief.
Die Farbe wird auf das erhabene Druckbild aufgebracht und von dort auf den Bedruckstoff gepresst.
So einfach das Prinzip des Hochdrucks ist, die Herstellung des reliefartigen Druckträgers, der auch
Druckstock genannt wird, ist allerdings zeit- und materialintensiv und damit heute teuer.
Druckerzeugnisse, die im Hochdruck hergestellt werden, sind einfach zu erkennen. Durch den
mechanischen Druck des Druckstockes auf den Bedruckstoff kann sich das Druckbild auf der
Rückseite durchdrücken.
