Rasterweite
Als Rasterweite wird der Abstand zwischen den einzelnen Rasterzellen bezeichnet. Pro
Streckeneinheit wird die Anzahl der Rasterzellen in lpi (lines per inch) angegeben. Im Offsetdruck
wird mit 60 bis 80 Linien pro cm und im Zeitungsdruck mit 34 bis 54 Linien pro cm gearbeitet.
Ein große Rasterweite bedeutet, dass die Bildpunkte eng zusammengesetzt werden, so dass das Bild sehr genau wiedergegeben wird. Je größer die Rasterweite ist, desto kleiner (genauer) sind die Bildpunkte. Andersherum bedeutet also eine geringe Rasterweite, größere Bildpunkte und damit ein gröberes Bild. Im Grunde kann man die Rasterweite also mit der Auflösung eines PC-Bildschirms vergleichen. Die Rasterweite eines Drucks wird durch die verwendete Druckmaschine bestimmt.
Geringe Tonwerte sind mit den gängigen Rasterweiten schwer produzierbar, weil der Größe, der im
Druck verwendeten Rasterpunkte technische Grenzen gesetzt sind. Ein Problem ist, das Verbinden
von nebeneinander liegenden Rasterpunkten, wobei es zu einem ungewollten Anstieg der
Tonwertdichte kommen kann.
Streckeneinheit wird die Anzahl der Rasterzellen in lpi (lines per inch) angegeben. Im Offsetdruck
wird mit 60 bis 80 Linien pro cm und im Zeitungsdruck mit 34 bis 54 Linien pro cm gearbeitet.
Ein große Rasterweite bedeutet, dass die Bildpunkte eng zusammengesetzt werden, so dass das Bild sehr genau wiedergegeben wird. Je größer die Rasterweite ist, desto kleiner (genauer) sind die Bildpunkte. Andersherum bedeutet also eine geringe Rasterweite, größere Bildpunkte und damit ein gröberes Bild. Im Grunde kann man die Rasterweite also mit der Auflösung eines PC-Bildschirms vergleichen. Die Rasterweite eines Drucks wird durch die verwendete Druckmaschine bestimmt.
Geringe Tonwerte sind mit den gängigen Rasterweiten schwer produzierbar, weil der Größe, der im
Druck verwendeten Rasterpunkte technische Grenzen gesetzt sind. Ein Problem ist, das Verbinden
von nebeneinander liegenden Rasterpunkten, wobei es zu einem ungewollten Anstieg der
Tonwertdichte kommen kann.
